Fachinformatiker als IT-Forensiker (m/w/d) bei der Kriminalpolizeiinspektion Landshut

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Wir verstärken das Polizeipräsidium Niederbayern und suchen zum 01.04.2027 für die Kriminalpolizeiinspektion Landshut einen Fachinformatiker als IT-Forensiker (m/w/d) in Vollzeit
Aufgaben
Sicherung und Aufbereitung von Daten (hauptsächlich aus Computern und Datenträgern sowie aus mobilen Endgeräten) in Strafverfahren sowie deren Analyse mittels forensischer Methoden
Erstellung von Untersuchungsberichten und deren Vertretung bei Gerichtsverhandlungen
Unterstützung der Vollzugsbeamten und -beamtinnen bei Durchsuchungen von Wohnungen und Firmengebäuden
Beratung der ermittlungsführenden Dienststellen sowie Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
Profil
Abgeschlossene Berufsausbildung als Fachinformatiker (m/w/d)
Kenntnisse der Architektur und Funktionsweise von Betriebssystemen
Kenntnisse im Bereich gängiger Datenbanksysteme
Praktische Erfahrungen im Umgang mit Hardware-Komponenten
Sprachliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
Sicherheit bei der Erstellung von schriftlichen Berichten in deutscher Sprache; Beschreibung von technischen Zusammenhängen in einer für den Laien verständlichen Form
Gute Englischkenntnisse
Team- und Kommunikationsfähigkeit, soziale Kompetenz
Fähigkeit zum eigenverantwortlichen und selbstständigen Arbeiten
Bereitschaft zur Teilnahme an ggf. mehrwöchigen Fortbildungen sowie Außendienst
Bereitschaft zur Dienstverrichtung außerhalb der Arbeitszeiten bei besonderen, teilweise kurzfristigen Einsatzanlässen, insbesondere am Wochenende
Zeitliche Flexibilität
Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu analysieren und logisch zu strukturieren
Hohe Stressresistenz und Leistungsbereitschaft
Gesundheitliche Eignung für eine Übernahme ins Beamtenverhältnis
Das 45. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt einer Übernahme ins Beamtenverhältnis nicht überschritten sein
Wir bieten
Einen modernen und krisensicheren Arbeitsplatz in einem innovativen Team
Eine herausfordernde, abwechslungsreiche und vielseitige Tätigkeit, die durch einen hohen Grad an Selbständigkeit und Verantwortung gekennzeichnet ist
Eine fundierte und strukturierte Einarbeitung
Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten durch gleitende Arbeitszeit (Dienstleistung erfolgt grundsätzlich im Tagdienst)
Attraktives Gesundheitsmanagement
Die Einstellung erfolgt im Arbeitnehmerverhältnis nach den Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in Vollzeit (40,10 Wochenstunden).
Die Bezahlung erfolgt in der Entgeltgruppe 9b TV-L mit den im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen (inkl. VBL-Betriebsrente).
Das Einstiegsgehalt in der Entgeltgruppe 9b des TV-L beträgt 3.692,50 € brutto *) pro Monat. Sofern einschlägig anerkannte Berufserfahrung vorliegt, kann diese in der Regel auf die Stufeneinordnung angerechnet werden. Bei Vorliegen einer einjährigen, einschlägigen Berufserfahrung erfolgt die Einstellung in Stufe 2 der Entgeltgruppe 9b TV-L mit einem Bruttoverdienst von 3.948,23 €. Beträgt die einschlägige Berufserfahrung mindestens drei Jahre, erfolgt die Einstellung in Stufe 3 der Entgeltgruppe 9b TV-L mit einem Bruttoverdienst von 4.115,77 € pro Monat.
Das Arbeitsverhältnis ist vorerst befristet für ein Jahr. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Weiterbeschäftigung darüber hinaus angestrebt, jedoch nicht garantiert werden kann.
Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist die Übernahme in ein Beamtenverhältnis der 2. Qualifikationsebene geplant (frühestens nach einem Jahr).
Wenn Sie sich bereits in einem Beamtenverhältnis der 2. Qualifikationsebene befinden, besteht die Möglichkeit der Versetzung/Umsetzung unter Beibehaltung der Besoldungsgruppe - bis maximal Besoldungsgruppe A9.
Der Dienstposten hat die Wertigkeit A7/A9.
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